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2. Punkt des 5-Punkte-Mitochondrien-Stärkungs-Konzeptes: Die Entgiftung - stoffliche und feinstoffliche.

Heutzutage ist das Thema Entgiftung immer wichtiger, geworden, denn ein Körper voller Gifte kann einfach nicht störungsfrei funktionieren, er wird zwangsläufig krank. (Chronisch) kranke Menschen sind aus meiner Sicht generell schlechtere Entgifter, d.h. die Entgiftungsleistung ist meist genetisch bedingt stark eingeschränkt. Gifte haben in unserem Körper einfach nichts zu suchen, deshalb werden sie ja auch als Gifte bzw. Toxine bezeichnet. Dabei hat das Thema Entgiftung schon immer in der Evolution eine ganz wichtige und entscheidende Rolle gespielt: Schon die ersten Zellen auf der noch ganz jungen Erde vor ca. drei Milliarden Jahren mussten sich gegen die sie umgebenden Gifte eine Entgiftungsstrategie einfallen lassen. Das Leben hat tief unten am Meeresboden an s.g. unterseeischen Vulkanschloten ("hot spots") begonnen, und die Bedingungen für die winzigen einzelligen Lebewesen waren damals wie heute alles andere als einladend und "gemütlich", so dass die Zellen nur überleben konnten, wenn die Gifte gleichsam auch wieder aus dem Zellinneren herausgebracht werden konnten. Ansonsten wären die Zellen überhaupt nicht lebensfähig gewesen, sie wären in den angesammelten Giften zu Schaden bis hin zum Tode gekommen, und so ist es prinzipiell auch heute noch. Es gibt unzählige praktikable Entgiftungsstrategien, keineswegs kann es nur den einen Königsweg geben. Gerade altbewährte Entgiftungsstrategien finden heute auch wieder mehr Beachtung, das Bewusstsein vieler Menschen ist erfreulicherweise wieder deutlich gewachsen.

Mir ist sehr daran gelegen, dass hier viele dieser Verfahren aufgezeigt werden. Für diese Entgiftungsstrategien sind keine Vorkenntnisse oder teure Geräte notwendig, es ist die Natur, die das Thema schon immer "auf dem Schirm" hatte, lange bevor sich Menschen bewusst damit auseinandersetzten.