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Als "Mitochondrien-Doktor" bin ich ganz diesen winzigen, aber starken „Kraftwerken" in unseren Körperzellen „verfallen“ und regelrecht in sie verliebt, denn die Mitochondrien sind ganz entscheidend für unsere Gesundheit, aber auch für das Entstehen von Krankheiten bis hin zum Krebs. Für mich ist es eine Herzensangelegenheit, Ursprung, Funktion und die enorme Bedeutung der Mitochondrien zu vermitteln. Ich habe selbst im Frühjahr 2018 eine akute und schwere Erkrankung erlitten (Hirnblutung), und gerade mein Wissen über die Mitochondrien und die konsequente Umsetzung haben mir in den Monaten danach bis heute sehr geholfen, fit und guten Mutes wieder online tätig zu werden. Und ich bin mehr denn je davon überzeugt, dass das Wissen über die Mitochondrien bekannt gemacht werden darf, ja sogar muss. Dafür bietet sich nun einmal das Internet mit den unterschiedlichen Plattformen perfekt an. Mitochondrien und das Internet, da kommt einfach etwas zusammen, was sehr gut zusammenpasst.


Über mich

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Dr. med. Rudolf Bolzius 

Der-Mitochondrien-Doktor

Im August 1959 in eine klassische Arztfamilie hineingeboren (Vater und Mutter waren Ärzte) kam sehr früh der Umzug von Köln nach Mönchengladbach, weil dort die väterliche und ehemals großväterliche Hausarztpraxis beheimatet war. Schon in jungen Jahren war es Rudolf klar, dass er in die Fußstapfen seines Vaters gehen wollte (es war auch sicher stark der Wunsch des Vaters!). Nach Abitur 1978 folgte ein sechsjähriges Studium in München und Köln, mehrmonatige Studium- Auslandsaufenthalte in Rochester (Minnesota/USA) an der Mayo-Clinic sowie in Auckland (Neuseeland).


Eine Ausbildung in traditioneller chinesischer Medizin wurde teilweise im Red Cross Hospital in Hangzhou (China) absolviert. Das war auch Teil der zunehmend naturheilkundlichen Ausrichtung von Rudolf, der immer mehr auch in der eigenen Hausarztpraxis, die er ab 1993 zuerst mit seinem Vater führte, eingesetzt hat. In der klassischen Medizin fehlte ihm häufig der richtige Ansatz, Symptome, Beschwerden „wegzutherapieren“. Um die Jahrtausendwende kam dann die entscheidende Wende: in einer schweren beruflichen Lebenskrise fiel Rudolf „zufällig“ ein Schlüsselbuch in die Hände: „Die stille Revolution der Krebs- und AIDS-Medizin“ von Dr. med. Heinrich Kremer erklärt die entscheidende Rolle der Mitochondrien im Zusammenhang mit den beiden angesprochenen Erkrankungen. Dieses Buch löste in ihm ein Initialfunken aus, der sich bis heute zu einem lodernden Feuer ausgebreitet hat.


Die folgenden Jahre ließ Rudolf die Mitochondrien nie mehr aus seinen Augen. Er lernte den Autor Dr. Kremer auf zahlreichen Fortbildungen persönlich gut kennen, und seine feste Überzeugung war fortan, die Bedeutung der Mitochondrien im Zusammenhang mit dem Thema Gesundheit und Krankheit bekannter zu machen. Es war immer klar, dass das am Besten über das schnell in seiner Bedeutung wachsende Internet machbar sei. Private und berufliche belastende Ereignisse in der Zeit nach der Jahrtausendwende haben Rudolf aber nie mehr davon abgehalten, das Thema Mitochondrien in seinen eigenen Hauptfokus zu stellen. So war ein Leben in Österreich (St. Anton a.A.) geprägt von dem Bestreben, die Bedeutung der Mitochondrien weiterhin bekannter zu machen.


Die berufliche ärztliche Tätigkeit wurde ca. 2012 beendet, Rudolf ist seit 2015 in der Arbeitsmedizin tätig und startet im Jahr 2019/2020 wieder verstärkt mit den Online-Aktivitäten, so die berufliche Tätigkeiten es ihm erlauben. Der derzeitige Fokus liegt in der Vermittlung des erworbenen Wissens aber immer mit dem Schwerpunkt, was kann man denn nun selbst machen, um die Mitochondrienfunktion zu stärken bzw. wieder zu regenerieren. Es ist klar, dass das nur mit Ergänzungsmitteln, evtl. teuren Therapien usw. zumeist nicht bzw. nur kurzfristig zu erreichen ist, ganz nach dem Motto:



„Wer nichts ändert, ändert nichts!“